15. - 18. Februar 2017 // Nürnberg, Germany

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Gurken

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Auch die Gurke ist bei der Europäischen Union mit der geografisch geschützten Angabe (Gurken von der Insel Reichenau) versehen. Auf der Insel Reichenau werden Schlangengurken auf ca. 1 – 1,5 Hektar biologisch im Unterglasanbau kultiviert. Ab Ende März wird mit der Pflanzung der auf Kürbiskreuzungen veredelten Pflanzen begonnen. Die Veredelung sorgt, ähnlich wie bei den Tomaten, für eine erhöhte Resistenz gegenüber Nematoden, bodenbürtigen Pilzkrankheiten (Fusariosen), eine erhöhte Kältetoleranz sowie eine bessere Wuchskraft. Trotzdem muss in Abhängigkeit mit den Temperaturen diese sehr kälteempfindliche Pflanze bis Mitte/Ende Mai in einem Temperaturoptimum geführt werden, welches nur mit Öl- bzw. Gasheizung erreicht werden kann. Pro Quadratmeter werden 1,4 – 1,8 Pflanzen gesetzt. Die Kultivierung erfolgt hier ebenso in dem für die Insel Reichenau typischen Moräneschüttboden.

Auch in den Gurken werden Schadinsekten durch den Einsatz von Nutzinsekten bekämpft. Der Erntezeitraum der Reichenauer Bio-Gurken erstreckt sich von den Kalenderwochen 18 – 44 mit einem Haupterntefenster in den Kalenderwochen 22 – 26. In dieser Phase liegt die Ernte der Stammgurken. Deutlich geringere Mengen sind im Anschluss daran in den Triebgurken zu erwarten. Der durchschnittliche Ertrag liegt bei ca. 45 Gurken pro Quadratmeter. Die Gurken werden dem Kundenwunsch entsprechend aufbereitet und sortiert. Hier kann der Kunden wählen zwischen zweiteiliger Einwegkartonage (Boden, Deckel) oder der Aufbereitung in einer entsprechenden Mehrwegsteige. Die Standardsortiergrößen liegen hier bei 350 g, 4-500 g, 5-600 g, 6-750 g, 750-900 g. Etwas minderwertige (gekrümmte, unförmige Früchte) Gurken werden in einem 10 kg Gebinde separat vermarktet.

Feldsalat

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Fenchel

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Radicchio

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Tomate

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